Was ist Akupunktur?

“Yin und Yang als Leitfaden”

Akupunktur ist eine Heilmethode, bei der die Tiere mit einer Nadel behandelt werden. Die Chinesen wenden Akupunktur  schon seit mehr als zwölftausend Jahren an. Früher wurden noch Fischgräten oder Steinnadeln benutzt. Heute gibt es Akupunkturnadeln in allen Variationen.

Zum Verständnis der Akupunktur ist es wichtig zu verstehen, dass am Körper viele so genannte “Meridiane” verlaufen, dabei handelt es sich um Energiebahnen, die an der Körperoberfläche verlaufen. Jeder Meridian steht für ein Organ des Tieres.

Bei der Untersuchung des Tieres sucht der Akupunkteur nach Störungen auf den Meridianen. Er drückt das Tier mit seinen Fingern nach einem bestimmten Muster ab und sucht nach dem so genanntem “Locus-dolendi”, d.h. nach Punkten auf den Meridianen, die schmerzhaft sind.

Diese Punkte sagen einem, welche Organe oder Bereiche am Tier Probleme aufweisen. Der Energiefluss ist an diesen Stellen meistens gestört, sodass es zur Entstehung von Krankheitssymptomen kommt.

Das Gleichgewicht in der TCM (Traditionellen-Chinesischen-Medizin) bezeichnet auch als “Yin- und Yang”, spielt in der Akupunktur eine wichtige Rolle.   Dahinter verbirgt sich der gleichmäßige Energiefluss durch den Körper. Wenn dieser gestört (z.B durch Narben, Trauma, Verspannungen) wird verteilt sich die Energie ungleichmäßig. Es kommt an manchen Stellen zu einem Energieüberschuss und in anderen Bereichen zu Energieleere.

Durch das Nadeln bestimmter Punkte wird der Fluss der Energie wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Ablauf der Therapie
1. Anamnese (Untersuchung)
2. Diagnosestellung
3. erneutes Treffen/ Akupunkturbehandlung
4. Rücksprache 5. eventuell weitere Termine vereinbaren

Bei der Akupunktur sind meistens mehrere Sitzungen nötig, um ein ideales Ergebnis zu erziehlen.