Was sind Bachblüten?

Angstzustände, Agressivität? Bachblüten!

Nicht nur beim Menschen, sondern auch beim Tier bilden Körper, Seele und Psyche eine Einheit. Kommt es zu Störungen zwischen diesen drei Komponenten ensteht eine Krankheit oder eine Verhaltensstörung.

Die Wirkungsrichtung der Bachblüten geht speziell auf die Psyche der Tiere ein.

Die Bachblüten-Therapie wurde in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts von dem Engländer Dr. Edward Bach entwickelt. Er hat 38 Blüten untersucht und beschrieben. Bach war es wichtig den Körper ganzheitlich zu behandeln und nicht nur Symptome zu eliminieren. Er verstand Krankheiten und Verhaltensstörungen als Hilferuf von Körper, Geist und Seele. Durch die Bachblütentherapie kommt es zur Heilung der Psyche und somit auch zur Harmonisierung des ganzen Tieres.

Die 38 Blüten haben alle eine unterschiedliche Wirkungsrichtung. Um Erfolg in der Therapie zu haben kann es hifreich sein mehrere Blüten miteinander zu kombinieren. Dadurch deckt man ein größeres Symptombild ab.

Bachblüten gibt es für Tiere in Form von Tropfen oder Globuli.

Ablauf der Therapie
1. Anamnese (Untersuchung)
2. Diagnosestellung
3. Auswahl der passenden Bachblüten
4. Aplikation durch den Tierhalter