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Beispiel: Sommerekzem

Wenn die warme Jahreszeit beginnt, fängt für viele Pferde eine Leidenszeit an, denn es ist der Beginn für das Sommerekzem. Von November bis März sind die betroffenen Pferde meistens beschwerdefrei. Wenn es wärmer wird, fangen die Pferde plötzlich an, sich die Mähne, den Schweif sowie die Kruppe zu scheuern. Das Resultat sind wunde, rauhe, haarlose Stellen, die zu Sekundärinfektionen neigen. Ausgelöst wird der Juckreiz durch den Speichel weiblicher Insekten (Gnitze, Kriebelmücke, Stechmücke, Bremse). Das Immunsystem der betroffenen Pferde reagiert mit einer überschießenden Reaktion auf den Biß. Nach der Sensibilisierung reicht ein einziger Stich um das Sommerekzem auszulösen.  Genau an diesem Punkt soll die Desensibiliesierung helfen. Das Immunsystem soll umprogrammiert werden und lernen nicht so extrem auf den Speichel der Insekten zu reagieren.  Das kann man erreichen, indem die Tiere eine Zeit lang mit ihrem eigenen, aufbereiteten Urin oder Blut behandelt werden.

Hat ihr Pferd auch eine Allergie?

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