Abszess
Es handelt sich hierbei um eine Eiteransammlungin in einem durch Zerstörung des Gewebes entstandenem, abgeschlossenen Hohlraum.

Mögliche Therapien: HomöopathieBlutegel

Allergie
Allergische Reaktionen sind meistens erblich bedingt, sie können aber auch durch aufgenommene Reizstoffe zum Ausbruch kommen.

Mögliche Therapie: Desensibilisierung

Arthrose
Unter Arthrose versteht man Verschleißerscheinungen bestimmter Gelenke. Diese Erkrankung betrifft zum großen Teil alte Tiere. Eine Heilung, im Sinne einer Wiederherstellung des Urzustandes, ist nicht möglich. Doch durch den Einsatz von Naturheilverfahren können die Schmerzen gelindert werden.

Mögliche Therapien: AkupunkturHomöopathiePhytotherapieBlutegel!

Arthritis
Arthritis und Arthrose haben ähnliche Krankheitsbilder. Allerdings liegen Arthritis entzündliche Prozesse zugrunde.

Mögliche Therapien: AkupunkturHomöopathiePhytotherapieBlutegel!

Bandscheibenvorfall (Spondylosis deformans)
Erkrankung, die überwiegend bei Hunderassen mit auffallend langem Rücken auftritt. Es kommt hierbei zu einer Verlagerung der Bandscheibe, die zwischen den einzelnen Wirbeln liegt. Möglich ist eine Kompression des Rückenmarkes und daraus folgend ein neurologischer Ausfall, der zu Lähmungen führen kann. Die Erkrankung ist sehr schmerzhaft für das Tier.

Mögliche Therapien:  Akupunktur, Homöopathie, Blutegel

Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
Eine Bindehautentzündung kann entweder mit tränenden Augen oder mit gelblich-eitrigem Ausfluss einhergehen. Es können sich bräunlich-rote Tränenstrassen zwischen Augeninnenwinkeln und Nase bilden.

Mögliche Therapien: Akupunktur, Homöopathie

Blasenentzündung (Zystitis)
Eine Blasenentzündung äußert sich meistens in verändertem Harnabsatz. Unbehandelt kann sie chronisch werden.

Mögliche Therapien: Akupunktur, Homöopathie, Phytotherapie

Borreliose
Infektionskrankheit, die weltweit bei Mensch und Tier auftritt und über eine bestimmte Zeckengattung (Ixodes) übertragen wird.  Hunde und Pferde können sich durch einen Zeckenbiss mit Borrelien infizieren. Die Symptome variieren von Lahmheiten über Muskelverspannungen bis hin zu Hypersensibilität. Ähnlich wie beim Herpes-Virus zeigt die Erkrankung sich in Schüben.

Mögliche Therapien: AkupunkturHomöopathiePhytotherapie

Bronchitis
Bronchitis ist eine akute Entzündung der Bronchien, die einen Teil des Atmungsapparates darstellen. Sie kann chronisch werden, wenn sie nicht behandelt wird.

Mögliche Therapien: AkupunkturHomöopathiePhytotherapie

Diabetes
Diabetes bedeutet Zuckerkrankheit. Sie beruht auf einem Mangel an Insulin. Dieses Hormon wir in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Zuckerkrankheit tritt vor allen Dingen bei älteren Hunden auf.

Mögliche Therapien: AkupunkturHomöopathie

Durchfall (Diarrhoe)
Durchfall ist keine Krankheit an sich, sondern vielmehr ein Symptom, das darauf hinweist, dass im Körper ihres Tieres etwas nicht stimmt. Es ist eines der häufigsten Symptome (besonders bei Hunden). Vor allem Welpen und junge Hunde reagieren auf Ungewohntes mit Durchfall. Breiiger Kotabsatz stellt in den meisten Fällen einen Entgiftungsreaktion des Körpers dar.

Mögliche Therapien: AkupunkturHomöopathiePhytotherapie

Epilepsie
Epilepsie äußert sich durch Krampfanfälle, die eine unterschiedliche Intensität und Dauer aufweisen können. Diese Zuckungen und Krämpfe können entweder einzelne Teile des Körpers oder den gesamten Körper betreffen.

Mögliche Therapien: AkupunkturHomöopathiePhytotherapie

Erbrechen (Vomitus)
Erbrechen stellt eine Selbstentgiftung des Körpers dar. Zum Beispiel wenn Futtermittel nicht vertragen werden oder sie verdorben sind. Auch ein Infekt kann Erbrechen als Begleitsymptom mit sich bringen. Sollte das Erbrechen regelmäßig auftreten muss unbedingt nach der Primärursache gesucht werden.

Mögliche Therapien: bestimmte Diät, HomöopathiePhytotherapie

Futtermittelallergie
Es ist eine der häufgsten Allergieformen der Hunde. Hierbei werden bestimmte Nahrungsmittel nicht vertragen. Die Tiere reagieren mit Juckreiz, Ohrenproblemen, Beknabbern der Pfoten und Augenentzündung. Ausgelöst werden kann sie durch Fleisch, Hühnereiweiß, Weizenprodukte etc.

Mögliche Therapien: Desensibilisierung, Futterumstellung

Gastritis
Gastritis ist die Entzündung der Magenschleimhaut. Sie ist eine der häufigsten Erkrankungen des Hundes im Magen-Darmbereich. Symptome sind verringerter Appetit, Durchfall, Erbrechen etc.

Mögliche Therapien: bestimmte Diät, HomöopathiePhytotherapie

Gesäugeentzündung (Mastitis)
Hündinnen, die zur Scheinträchtigkeit neigen, sind von dieser Erkrankung bevorzugt betroffen. Das Gesäuge ist meistens verdickt, vermehrt warm und schmerzempfindlich.

Mögliche Therapien: Homöopathie

Harnträufeln
Hierunter versteht man das unwillkürliche Urin lassen. Es kann sich nur um einige Tropfen handeln oder das Tier hinterlässt beispielsweise beim Aufstehen aus der Schlafposition ganze Urinlachen.

Mögliche Therapien: Akupunktur, Homöopathie, Bachblüten

HD (Hüftgelenksdysplasie)
HD ist eine vererbbare Erkrankung an dem Gelenk, dass den Oberschenkel mit dem Becken verbindet. Das Gelenk bei diesen Tieren ist “inkongruent” d.h. der Gelenkkopf des Oberschenkels passt nicht richtig in die Gelenkfläche, genannt auch Gelenkpfanne, des Beckens. Hunde mit dieser Erkrankung sollten unbedingt von der Zucht ausgeschlossen werden.

Mögliche Therapien: AkupunkturHomöopathiePhytotherapie, Blutegel

Hufrehe (Pododermatitis diffusa aseptica)
Hufrehe ist eine Stoffwechselerkrankung, die unter anderem durch Eiweißüberschuss, Medikamente oder Toxine ausgelöst werden kann. Die Symptome sind Auseinanderstellen der Vorder- und Hinterbeine und es werden hauptsächlich die Trachten (der hintere Bereich des Hufes) belastet. In Extremen Fällen kann es sogar zum so genannten “Ausschuhen” kommen. D.h. die Pferde stoßen ihre Hufe ab. Bei der akuten Rehe muss sofort ein Tierarzt gerufen werden.

Mögliche Therapien: akute Rehe: Notfall! Tierarzt; chronische Rehe: AkupunkturHomöopathiePhytotherapie, Blutegel

Hufrolle (Podotrochlose)
Reitpferde sind am häufigsten von dieser Abnutzungserscheinung betroffen. Als Hufrolle bezeichnet man drei Teile des Hufes. Das Strahlbein, die tiefe Beugesehne und den Hufrollenschleimbeutel. Erkrankungen der Hufrolle können entstehen als reine degenerative Erkrankung verzrsacht durch Überbelastung, durch Trauma oder z.B auch durch Beschlagfehler.

Mögliche Therapien: Akupunktur, Homöopathie, Blutegel

Husten
Pferde sind häufiger als Hunde von dieser Erkrankung betroffen. Husten kann sowohl trocken als auch mit Auswurf einhergehen. Meistens tritt er als Symptom bei Erkrankungen der Atemwege auf, er kann aber auch auf Herzkrankheiten hindeuten. Bei Pferden verursacht oftmals schlechte Stallluft einen Husten. Zum Beispiel wenn die Box schlecht gemistet (Ammoniak) ist oder beim Fegen der Stallgasse/Einstreuen der Box die Luft zu staubig ist. Während beim Hund ein Infekt, eine Herzerkrankung oder z.B ein Fremdkörper zu Husten führen kann. Der Husten beim Hund hört sich allerdings mehr wie eine Art Würgen.

Mögliche Therapien: AkupunkturHomöopathiePhytotherapie

Juckreiz
Für Juckreiz gibt es unterschiedliche Ursachen. Mögliche Ursachen sind: Stress, Unterforderung, Parasiten oder Allergien.

Mögliche Therapien: Ursache bekämpfen

Kolik
Kolik ist vielmehr eine Reaktion auf einen Schmerz als eine eigenständige Erkrankung. Kolik-Symptome können verursacht werden durch Magen- Darmerkrankungen, Leber- und Gallenwegserkrankungen, Infektionskrankheiten etc. Typisch sind Unruhe, Sich hinlegen wollen sowie Schweißausbrüche.

Mögliche Therapien: Notfall! Tierarzt

Kreuzverschlag
Bekannt ist diese Krankheit auch unter dem Namen “Feiertagskrankheit” und zwar deswegen, weil die Pferde an dieser Erkrankung leiden, wenn sie nach ein paar Tagen Reit- oder Arbeitspause wieder ordentlich beansprucht werden. Kurz nach Beginn der Arbeit zeigen die Tiere einen steifen Gang und ihre Lenden/Kruppenmuskulatur ist bretthart. Der Urin ist braun-schwarz verfärbt.

Mögliche Therapien: Tierarzt, Erstmaßnahmen: viel Ruhe, Wärme am Rücken, Bachblüten(Rescue-Globuli)

Lähmungen
Bei einer Lähmung ist es dem Tier nicht mehr möglich einen Teil des Körpers zu mobilisieren. Am häufigsten sind die Extremitäten betroffen. Ursachen können sein: Stoß, Schlag, Unfall, Infektionskrankheiten oder Gifte.

Mögliche Therapien: Akupunktur, Homöopathie, Blutegel

Lungenentzündung
Sie geht meistens von den Bronchien aus und äußert sich mit hohem Fieber, Apathie, Leistungsschwäche und Müdigkeit sowie trockenem Husten. Mögliche Ursachen sind: Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten.

Mögliche Therapien: Tierarzt

Magendrehung (Torsio ventriculi)
Hierbei dreht sich der Magen um seine eigene Längsachse. Dabei werden die Öffnungen sowohl in Richtung Speiseröhre, als auch in Richtung Darm abgeschnürt. Es handelt sich hierbei um einen Notfall, der sofort von einem Tierarzt behandelt werden muss, weil er sonst tödlich endet.

Mögliche Therapien: Notfall! Tierarzt

Mandelentzündung (Tonsilitis)
Sie äußert sich durch Schluckbeschwerden, mangelnden Appetit bzw. Durst verursacht durch Schmerzen beim Schlucken. Außerdem riechen die Hunde oft unangenehm aus dem Maul, sie speichel vermehrt und Gähnen häufig. Ursachen: Bakterien, Vieren.

Mögliche Therapien: Homöopathie, Phytotherapie

Mauke
Dermatitis im Bereich des Fesselgelenkes. Am häufigsten sind dabei dir hinteren Extremitäten betroffen.  Es können zwar alle Pferderassen an Mauke erkranken, aber besonders anfällig sind Pferde mit langem Behang. Im akuten Stadium sind die Wunden meistens mit schmierigem Sekret bedeckt, später vermischt sich das Sekret mit Schmutz und es kommt zur Borkenbildung. Die Haut in der Fesselbeuge ist insgesamt sehr trocken und rissig.

Mögliche Therapien: Homöopathie, zusätzlich naturheilkundliche Salbe + Shampoo

Nierenentzündung (Nephritis)
Sie äußert sich mit Fieber, Abgeschlagenheit, Durstgefühl und vermehrtem Harnabsatz. Vom Besitzer wird sie teilweise mit einer Blasenentzündung verwechselt.

Mögliche Therapien: Akupunktur, Homöopathie, Blutegel

OCD (Osteochondrose)
Es handelt sich hierbei um eine Erkrankung hauptsächlich schnell wachsender, großer Tiere. Im betroffenen Gelenk befinden sich so genannte “Gelenkmäuse”, die aus abgesprengtem Knorpel bestehen. Die “Gelenkmäuse” manipulieren das Gelenk und sind bei jeder Bewegung sehr schmerzhaft.

Mögliche Therapien: Akupunktur, Homöopathie, Blutegel

Ohrenentzündung (Otitis)
Die Ohrenentzündung zeigt sich oft mit Kopfschütteln und kratzen am Ohr. Des weiteren kann vermehrt Ohrenschmalz auftreten sowie eine Rötung des Ohres. Ursachen können Bakterien, Parasiten und Pilze sein. Die Ohrenentzündung ist oft auch nur ein Begleitsymptom bei anderen Erkrankungen (z.B. Allergien)

Mögliche Therapien: Ursache beheben, Homöopathie, naturheilkundliche Ohrentropfen

Sehnenentzündung (Tendinitis)
Sie entsteht durch mechanische Traumen wie Überdehnung, Quetschung, oder Schlag. Die Sehne fühlt sich dann dicker, warm und wie mit Schrotkörnchen durchsetzt an. Da die Sehnenentzündung fast immer schmerzhaft ist schonen die Tiere ihr Bein (Stützbeinlahmheit).

Mögliche Therapien: Homöopathie, Blutegel!

Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis)
Durch mechanische Über- oder Fehlbelastung kommt es zur Schwellung und Schmerzhaftigkeit im Bereich der Sehnenscheide. Die betroffene Gliedmaße wird geschont und die Sehnenscheide ist vermehrt mit Flüssigkeit gefüllt. Tendovaginitis kann akut aber auch chronisch auftreten.

Mögliche Therapien: Homöopathie, Blutegel!

Spondylose
Es handelt sich hierbei um eine knöcherne Brückenbildung zwischen den Wirbeln. Am häufigsten sind Brust- oder Lendenwirbel betroffen. Bei fortgeschrittener Spondylose kann auch eine Hinterhandschwäche auftreten, da die Leitfähigkeit der Rückenmarknerven behindert sein kann. Als Ankylose bezeichnet man die vollständige Verknöcherung zwischen zwei oder mehreren Wirbeln.

Mögliche Therapien: Homöopathie, Blutegel!, Akupunktur

Verstopfung (Obstipation)
Verstopfung oder auch Obstipation genannt ist häufig durch verhärteten Kot bedingt. Das Tier zeigt keinen oder wenig Kotabsatz. Ursachen hierfür sind Fütterungsfehler (zuviel Knochenfütterung) oder mangelnde Bewegung. Außerdem können Darmverschlingungen, verschluckte Fremdkörper, Darmverschluß, -lähmungen, -divertikel, -Tumore oder ein Eingeweideeinbruch Verstopfung auslösen.

Mögliche Therapien: Ursache beheben, Abführmittel, Akupunktur, Homöopathie, Phytotherapie